Schulprogramm        
          
           
           
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Schulprogramm

PROLOG

1 EINLEITUNG

2 RAHMENBEDINGUNGEN
2.1 Informationen zur Willi-Kraft-Schule
2.2 Aufnahmeverfahren
2.3 Unterricht in Unter- und Oberstufe
2.3.1 Unterricht in der Unterstufe
2.3.2 Unterricht in der Oberstufe

3 LAUFENDE MASSNAHMEN MIT IHREN PERSPEKTIVEN
3.1 Mittagstisch und unterrichtsergänzende Angebote
3.2 Musische Aktivitäten
3.3 Einbindung in die Stadtteilarbeit
3.4 Anbahnung von Umweltbewusstsein

4 GEPLANTE SCHWERPUNKTMASSNAHME
4.1 Begründung
4.2 Technische Ausstattung der Willi-Kraft-Schule
4.3 Didaktisch-methodisches Konzept
4.4 Vermittlung von Medienkompetenz in der Unterstufe
4.5 Vermittlung von Medienkompetenz in der Oberstufe
4.6 Arbeitsplan

5 SCHLUSSBEMERKUNG



PROLOG
Als wir 1997 von der Behörde vor die Aufgabe gestellt wurden, ein Schulprogramm zu kreieren, hielt sich die Begeisterung in sehr eng gesteckten Grenzen. Das Abgabedatum Sommer 2000 lag so beruhigend weit entfernt. Ein Kollege erklärte sich bereit, eine Arbeitsgruppe zu etablieren. Unter dem Motto "JE EHER DARAN, DESTO EHER DAVON" beschlossen wir am 20.11.1997, eine pädagogische Jahreskonferenz am 18.6.1998 zum Thema Schulprogramm abzuhalten. Mit Enthusiasmus bildeten sich zwei Gruppen, die unsere Unter- bzw. Oberstufe umgestalten wollten.
Gebremst wurden jegliche Aktivitäten, als uns erste Vorgaben zur Erstellung eines Schulprogramms mit der Behördenpost erreichten. Wir wurden mit Begriffen wie Bilanzierung und Evaluation konfrontiert. Dennoch bildeten drei Kollegen eine Arbeitsgruppe, um die Kuh vom Eis - will sagen, das Schulprogramm vom Tisch zu bekommen. Unter der Federführung eines Kollegen wurden in kurzer Zeit die unterschiedlichsten Aufgabenfelder unserer Schule skizziert. Dieses Schulprogramm wurde nun abschnittweise auf Konferenzen diskutiert, ergänzt und verabschiedet.
Der Glaube, jetzt endlich die Aufgabe erledigt zu haben, wurde durch neue Vorgaben der Behörde schwer erschüttert. Unser Schulprogramm war zum damaligen Zeitpunkt eine Bilanzierung. Gefordert wurden ein bis zwei Schwerpunkte.
Das Jahr 1999 neigte sich dem Ende zu. Die Millenniumsaufgabe ruhte. Auf Beschluss einer Lehrerkonferenz holten wir uns professionelle Unterstützung.
Mit Hilfe einer Mitarbeiterin der Lehrerfortbildung punkteten wir uns im Januar 2000 einen Schwerpunkt. Sechs Kolleginnen bildeten eine Konzeptgruppe. Sie erhielten ein gestalterisches Korsett und überarbeiteten unser altes Schulprogramm in der hier vorliegenden Form.

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