Häufige Fragen        
          
           
           
  L iebe Eltern, liebe Erzieher und Erzieherinnen,

die Willi-Kraft-Schule ist eine von 21 Förderschulen in Hamburg für Kinder mit umfassenden Lernproblemen.


Worin unterscheidet sich die Förderschule von anderen Schulen?

Welches Ziel hat die Förderschule?

Welche Wege zu einer Berufsausbildung nehmen Förderschüler?

Welche Schüler können von der Förderschule aufgenommen werden?

Wie wird festgestellt, ob für ein Kind die Förderschule die richtige Schule ist?

Kann ein Kind auch wieder zurück an die allgemeine Schule?


Worin unterscheidet sich die Förderschule von anderen Schulen?
  • Die Kinder lernen in kleineren Lerngruppen (ca. 12 Schüler), die Lehrer haben mehr Zeit für das einzelne Kind.

  • Der Unterricht wird von speziell ausgebildeten Lehrern erteilt. Sie können auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Lernproblemen sonderpädagogisch eingehen.

  • Der Unterrichtsstoff wird in kleinen Schritten vermittelt und durch häufiges Wiederholen gefestigt.

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Welches Ziel hat die Förderschule?
  • Unser Ziel ist, die Schüler in die Lage zu versetzen, den Anforderungen einer Berufsausbildung gerecht zu werden.

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Welche Wege zu einer Berufsausbildung nehmen Förderschüler?
  • Entweder Förderschulabschluss nach der 9. Klasse, anschließend ein oder zwei Jahre eine berufsvorbereitende Maßnahme (z.T. mit Hauptschulabschluss), danach eine Berufsausbildung.

    Oder bei guten Leistungen und guter Arbeitshaltung: Hauptschulabschluss in V-Klassen einer Förderschule, danach Berufsausbildung oder weiterführende Schule.

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Welche Schüler können von der Förderschule aufgenommen werden?
  • Schüler, die wegen umfassender Lernprobleme die Anforderungen der allgemeinen Schule trotz Fördermaßnahmen nicht erfüllen können.

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Wie wird festgestellt, ob für ein Kind die Förderschule die richtige Schule ist?
  • Die bisherige Schule oder die Eltern melden das Kind zur Überprüfung. Die allgemeine Schule informiert die Eltern über die Meldung und holt eine Stellungnahme ein.

  • Es werden 2 Intelligenztests gemacht.

  • Der Schularzt untersucht das Kind.

  • Das Kind nimmt entweder für ca. 4 Wochen probeweise am Unterricht teil, oder wir laden das Kind zu einer einwöchigen Überprüfung ein.

  • Die Förderschule schreibt ein ausführliches Gutachten, das den Eltern erläutert wird, und macht einen Vorschlag (Verbleib in der allgemeinen Schule oder Aufnahme in die Förderschule).

  • Die Schulbehörde entscheidet.

  • Die Eltern/Erziehungsberechtigten werden über alle Schritte, vor, während und nach der Überprüfung, informiert.

    In jedem Fall können Sie sicher sein, dass sehr sorgfältig untersucht und im Interesse des Kindes entschieden wird.

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Kann ein Kind auch wieder zurück an die allgemeine Schule?
  • Jedes Jahr wird überprüft, ob ein Kind weiter förderbedürftigt ist. Wenn nicht, geht das Kind zunächst probeweise an die allgemeine Schule zurück.

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Sollten Sie noch weitere Fragen haben,
sprechen Sie uns gerne an.